Alexander, du lügst...du cashbomb!!!!
Wie dumm muss man sein...
Tess schrieb am 07.06.2012 (16:08 Uhr)
@Alexander!!! :
Unglaublich ihre Anschuldigungen .....es werden Gäste die an der Tür stehen.....und nur gucken wollen.....mit einer riesen Kammera in der Hand....um von von einem Raum ...wo sich so viele Gäste aufhalten ...wohl bemerkt Fremde , die ich betone.... Die möchten nicht Fotografiert werden..... ausser Sie und die Wirtin wird gefragt ob es erlaubt ist ein Foto zu schießen !!der Schellfich ist berühmt.... aber immer noch eine kleine Kneipe die ihre Privatphäre hat....mit alten Stammkunden und auch neue nette Gäste , die für (bitte keine Fotos) Verständnis zeigen und haben......ich kann nur zu Ihrem Bericht sagen....Schade sie haben es falsch von Anfang an gemacht ....einfach taktlos....und das in Ihrer Position....wie Sie schreiben....lächerlich!! Ihnen Wünsche ich mehr Taktgefühl ein HH Gast!
Privatdozent Reiner Neumann schrieb am 06.06.2012 (17:29 Uhr)
Hi, wieder einmal in Hamburg nach meiner Vorlesung in der Führungsakademie der Bundeswehr HH Entspannungsgespräche im Schellfischposten !Super Atmosphäre,hervorragender Service,prima Gastfreundscaft.Komme -n gern wieder vorbei.Privatdozent Reiner Neumann Eschwege
Hallo Alexander. Nachfrage beim Bürgermeister. Who the f... is Alexander? Traem weiter Digga.
Eule schrieb am 04.06.2012 (15:08 Uhr)
An die Herrschaften aus der Politik und alle, die es angeht:
Ich bin regelmäßig zu Gast in der wunderschönen Kneipe Zum Schellfischposten und empfinde es häufig als sehr störend, dass teilweise Horden von Menschen dieses Lokal regelrecht stürmen und man ein Blitzlichgewitter über sich ergehen lassen muss, ob man dies will oder nicht. Teilweise ist es unmöglich dort zu entspannen, da häufig viele Menschen mitten im Laden stehen, gucken, filmen, fotografieren und gehen.
Gerade Sie als Herrschaften aus der Politik sollten doch sicher schon von dem Recht am eigenen Bild gehört haben.Es geht doch nicht um unfreundliche Damen hinter dem Tresen, sondern um ein natürlich Maß an Respekt: zum einen gebietet es der Anstand, dass man wenigstens fragt und nicht wild drauflos fotografiert und zum anderen sollte man es akzeptieren, wenn jemand an dem Recht am eigenen Bild Gebrauch macht!Daraus ergibt sich dann natürlich auch logischerweise, dass nur die Mitarbeiterinnen des Schellfischpostens in den Medien präsent sind, die damit auch einverstanden sind!Ebenso stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob tatsächlich jeder, der ein Foto machen darf, tatsächlich auch Gast im Schellfischposten ist/wird. Ob das nun jemand beurteilen kann, der nie Gast im Schellfisch war (und nie einer sein wird), bleibt ebenso fraglich.
Dass in der Politik keine anderen Themen zur Diskussion stehen, als die unfreundliche Dame hinterm Tresen, die doch eigentlich nur ihr Recht am eigenen Bild durchsetzen möchte, sei mal dahingestellt.
Freundliche und unfreundliche Menschen gibt es überall auf der Welt und ich möchte hiermit ein Lob an alle Damen des Schellfischpostens aussprechen,die das tagtägliche Blitzlichtgewitter von Gästen und Nicht-Gästen doch sehr tolerant aushalten, obwohl sie keine Personen der Öffentlichkeit sind.
Der Schellfischposten ist ein Ort, an dem die unterschiedlichtsten Menschen zusammenkommen und entspannen wollen...das sollten doch alle Gäste und Nicht-Gäste mit und ohne Kamera tolerieren. In diesem Sinne freu ich mich auf den nächsten Besuch in einer wunderschönen Kneipe in einer wunderschönen Stadt. Beste Grüße an alle freundlichen Damen hinterm Tresen, eure Eule!
Rasma schrieb am 04.06.2012 (14:54 Uhr)
Zum vorherigen Eintrag muß ich als Stammgast einfach meinen Senf dazugeben!1.gehört es sich nicht,in ein Lokal zu gehen und gleich loszuknipsen,das ist in Hamburg nicht anders als sicher auch in Bayern !
2.ist der Schellfischposten in erster
Linie die älteste Seemannskneipe Hamburgs und nicht nur eine Location mit Medienpräsenz.
3.es gibt etwas,das nennt sich Rücksicht und zwar auf die anderen Gäste,denen das Blizlichtgewitter nicht immer gefällt.
Wenn Sie sowieso etwas trinken wollten,warum haben Sie sich nicht einfach hingesetzt, etwas bestellt und sich dann umgesehen nach den schönsten Fotomotiven ?Es möchte auch nicht jeder Gast auf einem Foto verewigt werden,welche Gründe er auch immer dafür hat,man muß sie akzeptieren.Ich hoffe,unser Bürgermeister liest die anderen Einträge in diesem Gästebuch und macht sich sein eigenes Bild.Sie sollten mit Ihren Gästen das nächste Mal vielleicht in ein Ina-Müller-Konzert gehen oder schauen Sie einfach bei den Dreharbeiten demnächst vorbei!Aber vorsicht,fotografieren mit Blitz gibt da richtig Ärger !!!
Alexander schrieb am 04.06.2012 (08:42 Uhr)
Sehr geehrte Damen und Herren,
gestern führte ich, im Auftrag des Bürgermeisters von Hamburg, 2 Besucher aus der Politik aus Bayern durch unsere wunderschöne Stadt. Ganz oben auf der Liste dieser Politiker stand ein Besuch im Schellfischposten, da beide große Fans von Ina Müller sind. Beim Eintreten machte einer von uns ein Foto, was für eine Location, die Medienpräsenz hat, etwas absolut normales sein sollte und man genau damit ein paar neue Gäste gewinnen sollte. Daraufhin wollten wir uns zu einem Tisch begeben, um einen Drink zu uns zu nehmen. Leider wurden wir schon ganz vorne an der Theke von einer sehr unfreundlichen Dame abgefangen, die uns noch vor der Begrüßung lautstark darauf hingewiesen hat, dass Fotos machen verboten ist. Auf mehrmalige Nachfrage, mussten wir uns anhören, dass Sie es einfach haben, dass Touristen kommen, um Fotos zu schiessen und danach sofort wieder gehen. Ich erinnere euch daran, dass ihr regelmäßig im Fernsehen zu sehen seid und so etwas als gute Promotion zu nutzen ist und nicht zum Anschreien der Gäste. Wir wollten eure Gäste werden und etwas Zeit in dieser schönen Kneipe verbringen, aber nach diesem Empfang musste ich 2 wichtigen Menschen aus Bayern erklären, dass es in Hamburg nicht nur solche Menschen gibt, sondern auch nette und zuvorkommende. Sie haben nicht nur 4 Gäste an diesem Sonntag verloren, sondern, 4 Gäste, die nie wieder dieses Lokal betreten werden und seien Sie sicher, dass dieses auch Thema in dem Folgegespräch mit unserem Bürgermeister war. Schade, denn Hamburg ist eine so wunderschöne Stadt und wenn man schon das Privileg hat, bekannt zu sein, so sollte man auch lernen, damit umzugehen. Gruß!
Das Else und das Krümelchen schrieb am 02.06.2012 (14:21 Uhr)
Danke für 2 Schöne nachmittage bei Euch, lecker Astra und Matjesbrötchen und herrliches Geschepper nachdem Marianne kam.. wir drohen hiermit schon unser wiederkommen im Spätsommer an!!!
Grieshammer schrieb am 10.05.2012 (11:33 Uhr)
Hallo waren am 5/6/und 7Mai bei euch zu Gast Bierchen / Fischbrötchen und
Pferdewurst gegessen war super
tschüss bis nächstes Jahr im Mai
Tommi und Micha aus Lauf a.d. Peg
Reinhard schrieb am 07.05.2012 (12:29 Uhr)
Moin Moin
wir waren am 04 Mai bei Euch und
wollten eigentlich nur auf ein
Bierchen bleiben. Ist dann aber nicht
bei dem einen geblieben. War echt nett
bei Euch
Gruss aus dem Rheinland
Reinhard
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